"Und er wird es wieder tun"

Gewalt in der Partnerschaft

Author: Simone Schmollack

Publisher: Westend Verlag

ISBN: 3864896649

Category: Social Science

Page: 240

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Tatort Beziehung: Jede vierte Frau erlebt Gewalt in der Partnerschaft. Gewalt in der Partnerschaft – jede vierte Frau im Alter zwischen 16 und 85 hat das in Deutschland auf unterschiedliche Weise erfahren. Das reicht von Ohrfeigen, Schlägen, über massive Bedrohung und Psychoterror bis hin zu sexueller Gewalt. Und in 99 Prozent aller Fälle sind Männer die Täter. Simone Schmollack zeichnet auf Basis umfangreicher Studien und zahlreicher Fallbeispiele ein erschreckendes Bild vom Tatort Beziehung. Ein Weckruf an alle, die Gewalt in der Partnerschaft noch immer verharmlosen und Privatangelegenheit betrachten.

Humanismus, Narrenherrschaft und die Riten der Gewalt

Gesellschaft und Kultur im frühneuzeitlichen Frankreich

Author: Natalie Zemon Davis

Publisher: S. Fischer Verlag

ISBN: 310561706X

Category: History

Page: 350

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Die in diesem Band versammelten Essays der berühmten amerikanischen Historikerin Natalie Zemon Davis geben eine subtile und faszinierend konkrete Darstellung des gesellschaftlichen Umbruchs am Beginn der Neuzeit, der nicht nur die Lebensweise der Eliten, sondern auch der unteren Bevölkerungsschichten verändert hat. Die populäre Kultur erscheint selbst als dynamisches Moment dieses Umbruchs. Mit ihrer »dichten Beschreibung« der städtischen Kultur des 16. Jahrhunderts eröffnete die Autorin neue historische Sichtweisen und setzte einen Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Geschichtsschreibung. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Opfer – Die Wahrnehmung von Krieg und Gewalt in der Moderne

Author: Svenja Goltermann

Publisher: S. Fischer Verlag

ISBN: 3104902127

Category: Social Science

Page: 336

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Ein hochaktueller Essay über ein großes Menschheitsthema: Opfer von Krieg und Gewalt sind in den Medien allgegenwärtig, ob als Bilder von verstümmelten Soldaten, von verängstigten Kindern oder leidenden Zivilisten. Doch wer gilt eigentlich wann und warum als Opfer? Die Historikerin Svenja Goltermann erzählt, wie das Bild des Opfers, das wir heute kennen, sich erst seit dem 18. Jahrhundert herausgebildet hat: Mit den modernen Gesellschaften entstand das Bedürfnis, die Verluste zu zählen und die Toten zu identifizieren. Zugleich sollte der Krieg humanisiert, Kriegsversehrte sollten versorgt, Überlebende und Hinterbliebene entschädigt werden. So wurde der Begriff des Opfers nach und nach ausgeweitet, von Soldaten auf die zivile Bevölkerung, von körperlichen Verletzungen bis zur Anerkennung des Traumas als seelische Wunde. Wer jedoch als Opfer überhaupt benannt und anerkannt wird, war und ist eine Frage von Hierarchien und Macht – und damit ein eminent politisches Problem.

Gewalt und Männlichkeit

Author: Erich Lehner

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825885021

Category: Masculinity

Page: 118

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Gewalt im Mittelalter

Realitäten, Imaginationen

Author: Manuel Braun,Cornelia Herberichs

Publisher: Wilhelm Fink Verlag

ISBN: 3770538811

Category: Civilization, Medieval

Page: 436

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Schwertkampf, Blutrache, Folter - es sind Bilder voller Grausamkeit und Drastik, die dem >dunklen

Spuren der Gewalt

Eine Paul Herzfeld-Kurzgeschichte

Author: Michael Tsokos

Publisher: Knaur eBook

ISBN: 3426456052

Category: Fiction

Page: 30

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Spuren der Gewalt - Eine bewegende Kurzgeschichte aus dem Privatleben des Rechtsmediziners Paul Herzfeld von Bestseller-Autor Michael Tsokos: Exklusiv und gratis im eBook! Paul Herzfeld will eigentlich nur seine Tochter Hannah beim Kinderarzt vorstellen, als der Tag eine ungeahnte und sehr schmerzhafte Wendung nimmt. Doch manche Verbrechen dürfen nicht im Verborgenen bleiben. Wenn Sie wissen wollen, wie Rechtsmediziner Paul Herzfeld am Institut für Rechtsmedizin in Kiel für die Gerechtigkeit sein Leben aufs Spiel setzt und was das für seine kleine Tochter Hannah und seine Lebensgefährtin Petra bedeutet, lesen Sie »Abgeschlagen«, den ersten Band der True-Crime-Trilogie von Bestseller-Autor und Rechtsmediziner Michael Tsokos.

Jugend und Gewalt

Herausforderungen für Schule und Soziale Arbeit

Author: Hannes Krall

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825881856

Category: Gewalttätigkeit - Prävention - Jugendarbeit

Page: 212

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Jugend und Gewalt

Author: Björn Schmidt

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 364042378X

Category:

Page: 28

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Studienverbund III: Soziale Hilfen und Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Was ist Gewalt ? II. Welche Formen von Gewalt gibt es ? III. Ursachen und Hintergrunde von Gewalt und der Zusammenhang mit der Schule IV. Gewaltverstandnis von Jugendlichen, eine Studie V. Vergleich des Gewaltverstandnis von Jugendlichen und Erwachsenen VI. Furcht vor Gewalt. Eine Ubersicht uber die Angste von Hamburger Schuler VII. "Schutzmassnahmen" der Schuler im Stadtevergleich VIII. Unterschiede der Gewaltanwendung zwischen den verschiedenen Schulformen IX. Handlungsansatze X. Losungsansatze in einzelnen Lebensbereichen I. Was ist Gewalt ? Der Versuch einer Definition: Gewalt ist eine Machtausubung, das Mittel uber jemanden oder etwas zu bestimmen oder zu herrschen. Eine Gewalttat ist eine, unter Anwendung von korperlicher oder seelischer Beeintrachtigungen an Menschen oder Gegenstanden begangene, unrechtmassige oder kriminelle Tat. Die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" werden nicht nur in der offentlichen, sonder auch in der fachlichen Diskussion oft als gleichwertige Begriffe eingesetzt. Doch ist von den wissenschaftlichen Traditionen her der Aggressionsbegriff der ubergeordnete. Er bezeichnet eine auf Verletzung eines anderen Menschen zielende Handlung. Die Handlung wird als "Aggression" und die Absicht zur Handlung als "Aggressivitat" bezeichnet. Unter "Gewalt" wird die korperliche Aggression verstanden, bei der ein Mensch einem andern Menschen Schaden zufugt. Auffallig ist, dass in den letzten Jahren nicht der Begriff Aggression, sonder der Begriff Gewalt immer haufiger als Oberbegriff genannt wird. Oftmals auch in Kombinationen wie zum Beispiel: korperliche Gewalt, sexuelle Gewalt etc.."

Gewalt in der Erziehung

Author: Reinhard Bracke

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638182878

Category: Social Science

Page: 10

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,2, Fachhochschule Heidelberg (SRH Gruppe), Sprache: Deutsch, Abstract: Für unser Studienarbeit haben wir uns folgende Aufgaben gestellt: Wir wollen uns zunächst allgemein über das Thema Gewalt äußern, bevor wir etwas konkreter auf Gewalt in der Erziehung eingehen. Des Weiteren beschäftigen wir uns mit Gewalt in unserer Gesellschaft. Wir versuchen Ursachen, Gründe, deren Folgen, sowie deren Interventionsformen aufzuführen – sowohl im politischen, wie auch im sozialpädagogischen Sinne. Bei unserer Arbeit stützen wir uns auf diverse Literatur-Internetrecherchen, Statistiken und unsere eigenen Erfahrungen. Aus der Vielzahl der Artikel die wir im Internet fanden, haben wir uns auf diejenigen beschränkt, die uns wertvoll erschienen.

Freiburger Anti-Gewalt-Training (FAGT)

ein Handbuch

Author: Klaus Fröhlich-Gildhoff

Publisher: W. Kohlhammer Verlag

ISBN: 9783170188471

Category: Psychology

Page: 216

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Das Freiburger Anti-Gewalt-Training (FAGT) ist ein Interventionsprogramm zur Veranderung (uber-)aggressiven und gewalttatigen Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen. Es verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, d. h. es setzt nicht nur am Gewaltverhalten an, sondern versucht, die zugrunde liegenden Faktoren (inadaquate Selbst- und Fremdwahrnehmung, unzureichende Selbststeuerung, geringer Selbstwert, unzureichende soziale Kompetenzen) anzugehen. Das in der Praxis mehrfach erfolgreich angewandte und systematisch evaluierte Programm ist aus einzelnen Trainingseinheiten mit Kindern und Jugendlichen sowie Elementen der Elternarbeit aufgebaut. Die Diagnostik- und Evaluationsinstrumente sind gleichfalls Bestandteil des Handbuchs.

Zeitalter der Gewalt

Zur Geopolitik und Psychopolitik des Ersten Weltkriegs

Author: Michael Geyer,Richard Bessel,Helmut Lethen,Lutz Musner

Publisher: Campus Verlag

ISBN: 3593399768

Category: History

Page: 256

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Im Ersten Weltkrieg suchten die westlichen Demokratien ihre liberalen Errungenschaften gegen die Mittelmächte zu verteidigen. Der Krieg wurde jedoch zur elementaren Zäsur für das 20. Jahrhundert und wies voraus auf spätere totalitäre Gewaltexzesse. Die Autorinnen und Autoren beleuchten die vielfältigen Verwerfungen im Zeitraum von 1900 bis 1930: die politisch-räumliche und ethnische Neuordnung Europas, die daraus resultierenden gesellschaftlichen Umwälzungen auch über Europas Grenzen hinaus und die Neumodellierung von Identitäten. Denn die Schlachtfelder des "Großen Krieges" gerieten zu Geburtsstätten "neuer Menschen" - von Pazifisten wie emanzipierten Frauen, Bolschewisten wie Faschisten. Man erwartete nichts weniger als eine radikal umgestaltete Gesellschaft und einen historischen Zeitenbruch.

Kampfkunst zwischen Gesetz und Willkr: Gedanken zu legaler Gewalt und illegalem Selbstschutz

Author: Till S. Olshausen

Publisher: disserta Verlag

ISBN: 395425056X

Category: Political violence

Page: 312

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Was ist Gewaltkompetenz? Die F higkeit, k rperliche und psychische Gewalt aus ben zu k nnen wird negativ gesehen, w hrend die F higkeit, ihr zu widerstehen als eine Tugend gilt. Eine solche Bewertung ist tats chlich nichts weiter als eine Frage der Perspektive. Individuum und Staat sind nicht identisch. Auch in demokratischen Staaten herrschen zwischen beiden Interessenkonflikte, die dazu f hren, dass die Ansichten, was zu bek mpfen und wovor sich zu sch tzen sei, oft weit auseinander liegen. Gewalt kann legal, Selbstschutz ein Gesetzesbruch sein. Was passiert, wenn der B rger sich zunehmend selbst in der Gewalt hat, wenn er sich gr ere Unabh ngigkeit von F rsorge und Vorschrift, wenn er sich Eigenm chtigkeit erarbeitet? Diese Arbeit untersucht, ob die Vermittlung von Gewaltkompetenz an das private aber rechtsstaatlich gebundene Individuum mit staatsm nnischer Vernunft vereinbar ist. Wenn wir den urspr nglichen Grund des juristischen Gesetzes und seiner Institutionen in der Organisation eines friedlichen Zusammenlebens vieler Menschen sehen wollen, liegt die zweite zu behandelnde Frage auf der Hand. Kann die Vermittlung von Gewaltkompetenz moral-ethisch verantwortet und gerechtfertigt werden, obwohl zu bef rchten steht, dass der mit ihr ausgestattete Mensch weniger leicht zu unterwerfen und zu f hren ist? Der K rper spielt in zweierlei Hinsicht eine wichtige Rolle. Zum einen wird ansatzweise untersucht, wie der K rper und seine Bewegung dem Menschen helfen, die Welt und sich selbst in ihr zu verstehen. Zum anderen wird der Einfluss des Gef hls, anderen Menschen k rperlich berlegen zu sein, auf die individuelle Art der Wahrnehmung, die Ans tze zum Probleml sen und die eventuelle Unterdr ckung intellektueller Prozesse untersucht. Ein Problem k rperlich zu l sen - oft der einfachere Weg - wird eher mit barbarischer Sitte assoziiert, w hrend die geistig-vern nftige L sung als Zeichen von Zivilisation und Menschlichkeit gilt. Die Kampfkunst, als Jahrtausende alte Ve

Blut und Ehre

Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland

Author: Andrea Röpke,Andreas Speit

Publisher: Ch. Links Verlag

ISBN: 3862842363

Category: Political Science

Page: 288

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Die rassistisch motivierten Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) mit vermutlich zehn Morden und mehreren Bombenanschlägen offenbaren eine neue Dimension rechtsextremer Gewalt. Doch dies ist kein Einzelfall. Seit 1949 haben Rechtsextremisten immer wieder Terrorgruppen gebildet, die nach ähnlichem Muster agierten: konspirative Kleinstzellen, Raubüberfälle zur Geld- und Waffenbeschaffung, Anschläge gegen Migranten, politische Gegner und gesellschaftliche Einrichtungen. Der Blick hinter die Kulissen offenbart, dass die Gewalttäter von gestern und heute keineswegs isoliert tätig sind und dass die von ihnen ausgehende Gefahr von den Behörden jahrzehntelang unterschätzt wurde. Andrea Röpke und Andreas Speit haben die Szene über viele Jahre beobachtet und frühzeitig auf diese Gefahren hingewiesen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes legen in bewährt reportageartiger Darstellung einen Überblick zur gesamten Geschichte des rechtsextremen Terrors in der Bundesrepublik vor.

Gewalt in den Medien unter geschlechtsspezifischem Aspekt

Author: Janine Thomas

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638796698

Category:

Page: 64

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Frauenforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Was genau bedeutet Gewalt? Worin unterscheidet sie sich von Aggression? Welche Arten von Gewalt gibt es? Woher kommt Gewalt? Wie wirkt mediale Gewalt auf den Zuschauer? Lost mediale Gewalt wiederum Gewalt aus? Oder sorgt sie fur Angst? Welche Rolle spielen Frauen im Gewaltgenre? Wer guckt sich Gewalt uberhaupt gerne an? Wie wirkt Gewalt in den Medien speziell auf Frauen? Mit diesen (und mehr) Fragen werde ich mich in meiner Arbeit hauptsachlich beschaftigen. Im folgenden Kapitel werde ich den Gewaltbegriff definieren, zwischen Aggression und Gewalt differenzieren sowie verschiedene Formen von Gewalt vorstellen. Im dritten Kapitel erlautere ich dann verschiedene Theorien zur Entstehung von Gewalt - angefangen bei Freud bis zum lerntheoretischen Standpunkt. Mit dieser Grundlage gehe ich im vierten Kapitel auf die Medienwirkung von Gewalt ein, was die durch Horrorfilme ausgelosten Imitationseffekte, den Zusammenhang von Gewaltaffinitat und Fernsehkonsum, aber auch die Wechselbeziehung zwischen Horrorfilmkonsum und Angst mit einbezieht. Danach werde ich im funften Kapitel mediale, insbesondere Fernsehgewalt unter geschlechtsspezifischem Aspekt betrachten. Dazu ist es notwendig, zunachst Strukturen zu benennen, die zwischen beiden Geschlechtern bestehen; insbesondere solche, die auftreten, falls es zu zwischengeschlechtlicher Gewalt kommen sollte. Diese Strukturen werden spater mit den zwischengeschlechtlichen Konstruktionen von Gewaltsendungen im Fernsehen vergleichen - mit z.T. unerwarteten Ergebnissen. Zum Schluss gehe ich auf das Fernsehen als Sozialisationsfaktor ein, wobei ich Gefahren anspreche, die durch medial transportierte Menschenbilder entstehen konnen. Andererseits werde ich mich auch kritisch mit der Haltung auseinandersetzen, Medien als hauptverantwo

Männer als Täter und Opfer von Gewalt

Author: Robert Siegl

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638686914

Category:

Page: 84

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbuttel; Standort Wolfenbuttel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dem Thema dieser Arbeit handelt sich hierbei um ein relativ junges Forschungsgebiet, wobei besonders die Seite der mannlichen Gewaltopfer in der aktuellen Forschung und Wissenschaft kaum Beachtung findet. Auf Seiten der Gewalttater gilt es zu klaren, wer genau die Verursacher von Gewalt sind. Diese Frage richtet ihr Blickfeld auf die Person des Taters. Hierbei gibt es geschlechtsspezifische und altersbedingte Unterschiede. Der Fokus richtet sich hierbei auf direkte und personelle Gewalt. Ferner will sich diese Arbeit mit struktureller Mannergewalt auseinandersetzen. Des Weiteren gilt es zu klaren, warum Gewalt ausgeubt wird. Diese Frage richtet beleuchtet die Ziele und Motive, welche hinter der Anwendung von Gewalt stehen. Hierbei spielen die Rechtfertigungsmuster und Legitimationen bei der Ausubung von Gewalt eine entscheidende Rolle. Im Rahmen dieser Arbeit sollen Ausfuhrungen gemacht werden, die sich primar auf sexualisierte Gewalt beziehen und solche, die erklaren, welche Funktion die Ausubung von Gewalt fur einen Mann haben kann. Auf der Opferseite gilt es zu klaren, wer die Opfer von Gewalt sind. Der Fokus richtet sich hierbei auf die Person des Geschadigten. Hierbei gibt es Besonderheiten in Bezug auf Geschlecht und Alter der Gewaltopfer. In unserer Gesellschaft existiert ein Meinungsbild, nachdem Manner selten die Opfer, sondern ausschliesslich die Tater von Gewalt sind. Des Weiteren gilt es zu klaren, welche Aspekte besonders im Hinblick auf mannliche Gewaltopfer zu berucksichtigen sind. Hier soll der Versuch unternommen werden, aus denen bis dato gewonnenen Erkenntnissen die mannliche Opferwerdung als ein Zweistufen-Prozessmodell zu erklaren. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit soll sein, einen Verknupfungspunkt zwischen mannlichen Gewalttatern und mannlichen G

Gewalt in Pflegeeinrichtungen

Erfahrungen von Pflegenden

Author: Cordula Schneider

Publisher: Schlütersche

ISBN: 3899931491

Category:

Page: 110

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Gewalt in Stanley Kubricks "A Clockwork Orange"

Author: Christine Bulla

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638368785

Category: Performing Arts

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikainswissenschaften und Medienlehre), Veranstaltung: Proseminar 1, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit soll die Gewalt in Stanley Kubrick Film Clockwork Orange aus dem Jahre 1971 analysiert werden. Ein Aspekt der Analyse wird die Bezugnahme auf die Wirkungsthesen von Gewalt nach Kunczik darstellen: Hier wird ein besonderes starker Fokus auf die, auf Aristoteles zurückgehende Katharsisthese gelegt, da sie im Film auf spezielle Art und Weise eingesetzt wird. Ein weiterer Aspekt der Arbeit wird eine quantitative Untersuchung der Gewalt darstellen, wobei die filmisch inszenierte Gewalt in sieben verschiedene Kategorien, wie Schlagen, Bedrohen oder Vergewaltigung geklustert wird. Für deren Analyse wird an den Anfang der eine allgemeine Definition von Gewalt gestellt.