Maria Magdalena

die erste Apostelin

Author: Margarita Friedrichs

Publisher: novum publishing gmbh

ISBN: 3850224759

Category: Fiction

Page: 334

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War Maria Magdalena wirklich die grosse Sunderin, als welche die katholische Kirche sie selbst nach 2000 Jahren immer noch hinstellt? Oder war sie einfach als Frau, und ganz besonders als Judin, ihrer Zeit weit voraus

Maria Magdalena

Ein bürgerliches Trauerspiel in drei Akten

Author: Friedrich Hebbel

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3843044724

Category: Drama

Page: 80

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Friedrich Hebbel: Maria Magdalena. Ein bürgerliches Trauerspiel in drei Akten Erstdruck: Hamburg (Hoffmann und Campe) 1844. Uraufführung 13.3.1846 in Königsberg. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Friedrich Hebbel: Werke. Herausgegeben von Gerhard Fricke, Werner Keller und Karl Pörnbacher, Band 1–5, München: Hanser, 1963. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Esteban Murillo, Die büßende Magdalena, 1655. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Die Göttin des Christentums: Maria Magdalena

Das Geheimnis der Gefährtin Jesu

Author: Klaus Mailahn

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 373223391X

Category:

Page: 308

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In diesem Buch geht es um Maria Magdalena, die neben der Mutter Jesu am meisten genannte Frau des Neuen Testaments. Es fuhrt den Beweis, dass die Frau aus Magdala, die Apostelin der Apostel" und Lichtjungfrau der Gnosis, weit mehr ist, als uns die Kirchen glauben machen wollen: Sie ist die als Frau inkarnierte Gottin, ebenburtig mit dem als Mann inkarnierten Gott Jesus, seine ewige Dualseele. Sie war mit ihm verheiratet und wurde besonders deshalb von der Romisch-Katholischen Kirche gnadenlos verdrangt, ihre Anhanger bekampft und ermordet. Damit erfullte sich die alte Prophezeiung aus dem Buch Micha, das schon im Alten Testament die Geschichte der Frau Jesu ankundigte. Im neuen Zeitalter des Wassermanns nun werden die weiblichen und mannlichen Krafte vereint sein, und Maria Magdalena offenbart sich als das Neue Jerusalem der Offenbarung des Johannes. Das ist ihre Geschichte!

Maria Magdalena, die Frau an Jesu Seite

zur Frage nach der Identität der Maria Magdalena, der "großen Sünderin" und der Maria aus Bethanien und ihrer historischen Bedeutung

Author: Reinhard Nordsieck

Publisher: LIT Verlag Münster

ISBN: 9783825852894

Category:

Page: 81

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Maria Magdalena - Sünderin oder Heilige?

Legenden und Mythen um eine Frau, die Jesus Christus begleitete

Author: Sue Lorenz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640791541

Category:

Page: 84

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0, Universitat Stuttgart (Mediavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte gab es wohl viele Frauen, die eine besondere Rolle gespielt haben.Es durften jedoch nur ganz wenige Frauen existiert haben, die uber Jahrhunderte eine wichtige Rolle fur die Menschen spielten, in der Kunst oft dargestellt wurden und uber die noch heute diskutiert wird.Maria Magdalena ist eine davon. Es gibt keine Frauengestalt, die eine so schillernde Wirkungsgeschichte, neben der Mutter Jesu, erlebte und zu einer der wichtigsten Figuren der fruhchristlichen Erinnerungskultur wurde.Uber Maria Magdalena ist jedoch wenig bekannt, es gibt nur sparliche biografische Daten uber sie. Bruchstuckhafte Notizen und fragmentarische Nachrichten in der urchristlichen Uberlieferung trugen dazu bei, dass ihre historische Figur hinter einem Schleier von Legenden nahezu verschwand und sie uns damit bis heute vor grosse Ratsel stellt.Sie war eine Frau, die im Laufe der Geschichte verschiedene Rollen annahm.Neben der grossen Sunderin verkorperte sie auch das Sinnbild der Schonheit, der Busserin, der Heiligen oder auch der neuen Eva. Auch in der Kunst vermittelt Maria Magdalena einen Eindruck davon, was fur eine wichtige Gestalt sie uber Jahrhunderte darstellte. In der christlichen Hagiographie und Ikonographie wurde Maria aus Magdala zu einer der bedeutendsten Heiligen. Doch noch popularer wurde sie als Gestalt der Prostituierten, Verfuhrerin und Liebhaberin Jesu Christi. Maria Magdalena wurde damit zu einer Legendengestalt, die in mehreren wissenschaftlichen Abhandlungen Thema war. Autoren wie Claudia Bullesbach, Margareta Arminger oder auch Susanne Ruschmann befassten sich intensiv mit dieser biblischen Frauengestalt und schrieben zahlreiche Bucher uber Maria Magdalena. Auch Religionswissenschaftler wie John van Schaik beschaftigten sich mit den Legenden rund um Maria Magdalena, ganz besonde

Maria Magdalena. Ihre Stellung im frühen Christentum

Author: Sandra Arff

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640220277

Category: Religion

Page: 68

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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,7, Technische Universität Berlin, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Figur der Maria Magdalena übt bis heute eine große Faszination aus. Neben der Mutter Jesu, ist sie die wichtigste Frau in der frühchristlichen Literatur. Alle vier neutestamentlichen Evangelisten erwähnen sie und auch in den apokryphen und gnostischen Schriften wird ihr Name genannt oder sie tritt selber auf. Die urchristlichen Überlieferungen über Maria Magdalena sind bis heute jedoch spärlich und zufällig. Biografische Daten zu ihrer Person lassen sich kaum noch rekonstruieren. Trotzdem lässt sich noch einiges über ihre Stellung in der Jesusbewegung und in den frühchristlichen Gemeinden aus den Quellen herauslesen. In den neutestamentlichen Evangelien nimmt sie eine Sonderstellung in der Urgemeinde ein. Sie muss verstanden werden als Jüngerin Jesu, die ihn auf seinem Weg begleitete (vgl. Mk 15,41; Mt 27,55f.; Lk 8,1-3; Joh 20,16), als Auferstehungszeugin (vgl. Mt 28,9; Joh 20,14-18) und als apostolische Autorität (Joh 20,14-18). In den gnostischen und apokryphen Quellen nimmt Maria ebenfalls eine Sonderstellung ein. Sie wird erwähnt im Thomasevangelium (EvTh Log 22, Log 114), im vermutlich nach ihr benannten Evangelium der Maria (EvMar (BG) 9,5-17,7; 17,7- 19,5), im Philippusevangelium (EvPhil §32, §55), in der Pistis Sophia (PS I-III; IV), in der Sophia Jesu Christi (SJC 98,9-100,16; 114,8-119,8), im Dialog des Erlösers (Dial 126,17-127,19; 131,19-132,5;141,12-14;142,19-21;143,6-10) und in den Großen und Kleinen Fragen der Maria bei Epiphanius (Pan. 26,8,1-3).

Maria Magdalena

die Geschichte einer Frau aus dem Bündnerland

Author: Theo Candinas

Publisher: Reinhold Liebig

ISBN: 3952326070

Category:

Page: 180

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Maria Magdalena

Drama in Drei Aufzügen

Author: Maurice Maeterlinck

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Drama

Page: 78

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Maria Magdalena in der Bibel und in den Apokryphen

Author: Udo Seelhofer

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3656254168

Category: Religion

Page: 11

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 3, Universität Wien (Institut für Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Figur der Maria Magdalena hat schon immer die Fantasie der Menschen angeregt. Das in ihr verkörperte Spannungsverhältnis zwischen der Heiligen und der Sünderin, die beide in ihr gesehen werden, hat dafür gesorgt, dass Maria Magdalena immer wieder zum Gegenstand von Diskussionen wurde und eine derjenigen biblischen Persönlichkeiten ist, die in der Kunst, der Literatur, der (Populär-) Kultur und sogar der Esoterik sehr beliebt ist und auf vielfache Art und Weise von einer großen Anzahl von Künstlerinnen und Künstlern in deren Werke immer wieder Eingang fand. In der folgenden Arbeit soll es um die unterschiedlichen Darstellungsweisen von Maria Magdalena in den kanonischen Büchern und in den Apokryphen gehen. Dabei soll herausgearbeitet werden, dass es durchaus auch andere Erzähltraditionen als diejenigen in den biblischen Büchern gab, die zum Teil gravierende Unterschiede zur Bibel zeigen und dass in der Heiligen Schrift auch diverse redaktionelle Änderungen vorgenommen wurden, um die Bedeutung dieser Frau in den ursprünglichen Schriften Schritt für Schritt zu relativieren.

Maria Magdalena

Frauenbilder in Evangelientexten des 1. bis 3. Jahrhunderts

Author: Erika Mohri

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Religion

Page: 393

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Johannes oder Maria Magdalena? Eine kritische Auseinandersetzung mit den Thesen von Dan Brown

Author: Artiom Chernyak

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640825551

Category: History

Page: 16

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Der da Vinci Code – Ein Sakrileg?, Sprache: Deutsch, Abstract: Schaut man sich den Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“ an, wird man mit Argumenten konfrontiert, die als geschichtliche Fakten dargeboten werden. In der vorliegenden Seminararbeit möchte ich mich mit einem Teil der Thesen beschäftigen und mit Zuhilfenahme wissenschaftlicher Literatur den Wahrheitsgehalt prüfen. Der Film und die aufgestellten Behauptungen können in all ihren Facetten im Rahmen dieser Seminararbeit nicht behandelt werden. So werde ich mich in auf die von Dan Brown aufgestellten Thesen bezüglich Leonardo da Vincis Darstellung des Abendmahls beschränken. Hierbei soll untersucht werden inwieweit die Behauptungen bezüglich des Bildes den historischen und/oder kunsthistorischen Tatsachen entsprechen. Zunächst einmal soll die Grundlage für das Verständnis durch eine kurze Handlungswiedergabe des Films und der relevanten Behauptungen, welche die Seminararbeit betreffen, gelegt werden. Anschließend erfolgt eine Zitierung des Abendmahls aus dem Matthäusevangelium. Daraufhin werden verschiedene Abendmahlsdarstellungen in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung vorgestellt und besprochen, dies endet mit der Besprechung von da Vincis Abendmahl. Hierbei soll keine detaillierte Bildanalyse im kunstwissenschaftlichen Sinne erfolgen. Vielmehr sollen die kunstwissenschaftlichen Aspekte des Bildes insoweit herangezogen werden, als sie für den Vergleich mit da Vincis „Abendmahl“ und zum Erfolg bei der Beantwortung offener Fragen hilfreich sind. Dabei soll bei jedem Bild zuallererst eine Bildbeschreibung, soweit sie thematisch von Relevanz erscheint, erfolgen und in einem zweiten Schritt auf die Deutung der Bildelemente eingegangen werden. Am Ende werden die einzelnen Bilder miteinander verglichen. Die Intention der Arbeit zielt darauf ab einen Vergleich zwischen den einzelnen Abendmahlsdarstellungen verschiedener Künstler zu ziehen und zu diesen zu deuten. Hierbei soll anhand der Abendmahlsdarstellungen untersucht werden inwieweit da Vincis Darstellung des Abendmahls in einer bestimmten Tradition steht, wie sich die Tradition der Abendmahlsdarstellung entwickelt hat und inwiefern das mit den Thesen von Dan Brown zu vereinbaren ist beziehungsweise ob diese wissenschaftlich belegbar sind.