The Essence of Anthropology

Author: CTI Reviews

Publisher: Cram101 Textbook Reviews

ISBN: 1619066904

Category: Education

Page: 132

View: 1776

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Einladung zur Soziologie

Eine humanistische Perspektive

Author: Peter Berger

Publisher: UTB

ISBN: 3825248321

Category: Social Science

Page: 224

View: 7831

Im Alter von 35 Jahren schrieb Peter L. Berger seine charmante Einführung „Invitation to Sociology“, welche in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Mit seiner konkurrenz- und zeitlosen »Einladung zur Soziologie« eröffnet er auf möglichst leichtfüßige und eingängige Art einen Zugang in die Denk- und Arbeitsweisen des Fachs. Ergänzt wird das Werk durch ein aktuelles Interview, das die Herausgeberin Michaela Pfadenhauer mit Peter L. Berger über dieses Buch und sein heutiges Verständnis von Soziologie führte. Peter L. Berger gilt als bedeutendster Vertreter der „neueren Wissenssoziologie“ und scharfer Analytiker der Gegenwart. Er leitete 30 Jahre lang das von ihm gegründete „Institute for Culture, Religion and World Affairs“ (CURA) an der Boston University. Mit dieser utb-Studienausgabe wird das wichtige Werk Studienanfängern wieder zugänglich gemacht.

Das wilde Denken

Author: Claude Lévi-Strauss

Publisher: N.A

ISBN: 9783518276143

Category: Totemismus - Strukturalismus

Page: 333

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Global Management

Author: Ralph Berndt

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 364261146X

Category: Business & Economics

Page: 509

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Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen

Author: Franz Borgwald

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640968980

Category: Psychology

Page: 15

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: „Angst ist ein Gefühlszustand, der gekennzeichnet ist durch negative Emotionen und körperliche Symptome von Anspannung. Der Begriff Angst leitet sich von dem lateinischen Wort „anxius“ ab und definiert einen Zustand von Erregung und Belastung.“ (ESSAU, Cecilia A., 2003) In der Wissenschaft wird die Angst in ihrer Ursache und Wirkung, sowohl gegenwärtig als auch zukunftsorientiert als eine komplexe Erfahrung verstanden. Sie äußert sich körperlich, kognitiv und im Verhalten. Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen sind ernstzunehmende Störungen. Es gibt unterschiedliche Risikofaktoren auf der familiären Ebene, der kognitiven Ebene und im Bereich unterschiedlicher Lebensereignisse. Mit Lebensereignissen sind Augenblicke gemeint, in denen das Kind oder der Jugendliche eine extreme negative Erfahrung gemacht hat. Aufgrund dieser unterschiedlichsten Risikofaktoren gilt es als Lehrer, eine Sensibilität für Symptome möglicher Angstreaktionen zu entwickeln. Kinder werden ihre Gefühle je nach Alter direkt oder indirekt beschreiben können. In jedem Fall gilt es, Beobachtungen mit den Eltern bzw. anderen Lehrern abzugleichen und eventuell einen Therapeuten zur Behandlung aufzusuchen. Durch die Klassifikationsmöglichkeiten nach DSM-III und ICD-10 ist es heute möglich, nach einer genauen Diagnose und einer dazu passenden Behandlung weitere Folgen und eine Verfestigung der jeweiligen Angststörung zu verhindern.

Die Gutenberg-Elegien

Lesen im elektronischen Zeitalter

Author: Sven Birkerts

Publisher: S. Fischer Verlag

ISBN: 3105617051

Category: Language Arts & Disciplines

Page: 320

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Leidenschaftliche und melancholische essayistische Variationen über das Lesen, allen Bücherfreunden zum Trost, die sich den Verheißungen der schönen neuen Bildschirmwelt nicht restlos überlassen wollen. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Der Panama-Hut

oder Was einen guten Therapeuten ausmacht

Author: Irvin D. Yalom

Publisher: btb Verlag

ISBN: 3641119766

Category: Fiction

Page: 336

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Schlüsselmomente der Psychoanalyse - humorvoll und lehrreich in Szene gesetzt Wie sieht es aus, das richtige Verhältnis zwischen Therapeut und Klient? Welche Abgründe gilt es zu verbergen, welche offen zu legen? Was ist von Patiententräumen zu halten, in denen der Therapeut eine entscheidende Rolle spielt? Irvin D. Yalom, Amerikas angesehenster und wortgewaltigster Psychotherapeut, zieht die Bilanz seines über fünfzigjährigen Berufslebens und beschert seinen Lesern ungewohnte Einblicke in das Leben eines Therapeuten - ein lehrreiches und mit zahlreichen Anekdoten gewürztes Lesevergnügen.

Ueber Verbrechen und Strafen

Author: Cesare Beccaria,J. Glaser

Publisher: Рипол Классик

ISBN: 5883753272

Category: History

Page: N.A

View: 1433

The New Jim Crow

Masseninhaftierung und Rassismus in den USA

Author: Michelle Alexander

Publisher: Antje Kunstmann

ISBN: 3956141598

Category: Political Science

Page: 352

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Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.

Ästhetik des Performativen

Author: Erika Fischer-Lichte

Publisher: Suhrkamp Verlag

ISBN: 3518785400

Category: Philosophy

Page: 378

View: 3833

Spätestens seit den 60er Jahren lassen sich zeitgenössische Kunstwerke nicht mehr in den Begriffen herkömmlicher Ästhetiken erfassen. Anstatt "Werke" zu schaffen, bringen die Künstler zunehmend Ereignisse hervor, die in ihrem Vollzug die alten ästhetischen Relationen von Subjekt und Objekt, von Material- und Zeichenstatus außer Kraft setzen. Um diese Entwicklung nachvollziehbar zu machen, entwickelt Erika Fischer-Lichte in ihrer grundlegenden Studie eine Ästhetik des Performativen, die den Begriff der Aufführung in den Mittelpunkt stellt. Dieser umfaßt die Eigenschaften der leiblichen Kopräsenz von Akteuren und Zuschauern, der performativen Hervorbringung von Materialität sowie der Emergenz von Bedeutung und mündet in eine Bestimmung der Aufführung als Ereignis. Die Aufhebung der Trennung von Kunst und Leben, welche die neueren Ausdrucksformen anstreben, wird hier ästhetisch auf den Begriff gebracht.

Das hab' ich nicht gesagt!

Kommunikationsprobleme im Alltag

Author: Deborah Tannen

Publisher: N.A

ISBN: 9783442124077

Category:

Page: 255

View: 5656

Makroökonomik

Mit vielen Fallstudien

Author: N. Gregory Mankiw

Publisher: Haufe-Lexware

ISBN: 3791037846

Category: Law

Page: 800

View: 5869

!-- Generated by XStandard version 2.0.1.0 on 2016-02-17T17:17:57 -- Der „Mankiw" ist nicht nur ein maßgebliches Standardwerk an deutschen Hochschulen. Übersetzt in zahlreiche Sprachen wird der Klassiker weltweit erfolgreich in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Diskussionen um Themen wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wachstum Möglichkeiten und Grenzen der Geld-, Fiskal- und Außenwirtschaftspolitik Die 6. deutsche Auflage wurde umfassend überarbeitet und berücksichtigt auch die Aktualisierungen der 7. US-Auflage. Eine zentrale Neuerung ist das Kapitel „Ein dynamisches Modell der Gesamtnachfrage und des Gesamtangebots". Es präsentiert die wesentlichen makroökonomischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre. Aktuelle Texte und neue Fallbeispiele zur jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise Modernisiertes, zweifarbiges Layout

Der gemachte Mann

Konstruktion und Krise von Männlichkeiten

Author: Robert W. Connell

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663096041

Category: Social Science

Page: 300

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4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .

Guided Imagery and Music - Konzepte Und Klinische Anwendungen

Author: Isabelle Frohne-Hagemann

Publisher: Reichert Verlag

ISBN: 9783895009792

Category: Music

Page: 312

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English summary: Guided Imagery and Music (GIM) is a integrative and psychodynamic psychotherapy developed by Dr. Helen Bonny in den late sixties of the last century. GIM works with classical music also integrating spiritual and transpersonal dimensions. GIM is taught and implemented worldwide. In contrast to other receptive forms of music therapy where the verbal exchange of the music experience takes place after having listened to the music, the specificity of GIM is the continuing dialog between the therapist and the client while listening in an altered state of consciousness.During his "music journey" the client stays in the here and now and is alive to the importance of confronting his/her conflicts by conducting him/herself through the imagery with help of the music and the verbal interventions of the therapist (instead of reporting his/her experiences afterwards). This volume presents new developments in GIM and methods of music imagery in German speaking countries and invites to discuss them. The reader is encouraged to deal with different themes and controversial issues like f. ex. how GIM therapists with different therapeutic backgrounds (depth psychological, transpersonal, systemic, etc.) explain and treat psychological disorders with GIM; how can GIM support mentalization; which role does spirituality play as psychotherapy or in psychotherapy; or in general: which influence has the digital age on therapeutic values. The authors investigate when, for whom and why the Bonny Method of GIM or modified forms of GIM and music imagery are indicated. 14 chapters written by 14 authors concentrate on concepts, clinical applications and training. Part 1 ConceptsIsabelle Frohne-Hagemann: Guided Imagery and Music - GIM in a changing societyDorothea Dulberg: Investigations on Affective guided Imagery and - Guided Imagery and Music Anna E. Rocker: Alchemistic Symbols as defined by Jung in Guided Imagery and Music (GIM)Wolfgang Fasser: GIM and SpiritualityIsabelle Frohne-Hagemann: Definitions und applications: GIM, modified GIM und Musik Imagery Gina Kastele und Dorothea Muller: Short Music Journeys (KMR): A Gate to the Inner WorldPart 2 Clinical Applications Ruth Liesert: GIM with psychosomatic inpatients - Experiences and considerations in regard to the concepts of mentalisationPia Preissler: A trustful vision of the sea - A case work from psycho oncology Ruth Hertrampf and Dorothea Schonhals-Schlaudt: Guided Imagery and Music and Group Music Imagery in the treatment of cancer sufferersGudrun Bassarak: Youngster-GIM (YGIM) in the treatment of children and adolecents suffering from psychosomatic diseases in an ambulant and hospital setting.Cordula Dietrich: GIM in the ambulant treatment of trauma and grief Gert Tuinmann: Biofeedback and GIM in the treatment of patients with somatoforme dysfunctionsPart 3. Advanced training Julie Exner: Onsite Supervision in "Reflective Team Work" (OSS-RT) as part of the advanced training in Guided Imagery and MusicAMI-certified GIM Trainings in Germany German description: Guided Imagery and Music (GIM) ist eine von Dr. Helen Bonny vor fast 50 Jahren in den USA entwickelte und heute weltweit angewandte und gelehrte integrative und psychodynamisch orientierte Form der Psychotherapie mit klassischer Musik, die auch transpersonale und spirituelle Dimensionen einschliesst. Im Gegensatz zu anderen musikimaginativen Methoden der Musikpsychotherapie, bei denen das Erleben erst nach dem Horen mitgeteilt wird, ist das Spezifische dieser Methode der Dialog zwischen Patient und Therapeut wahrend des Musikerlebens in einem veranderten Bewusstseinszustand. Dadurch bleibt der Patient auf seiner "Musikreise" im Hier und Jetzt und kann sich seinen in den Imaginationen verschlusselt auftauchenden Konflikten mit Hilfe der Musik und der verbalen Interventionen des Therapeuten handelnd stellen anstatt nur uber sie zu reden. Mit dem vorliegenden Buch werden die Grundlagen von GIM sowie weitere musikimaginative Methoden an praktischen Beispielen vertieft bzw. modifiziert und vor dem Hintergrund der heutigen Realitaten auch kritisch hinterfragt und zur Diskussion gestellt. Der Leser wird angeregt, sich mit verschiedenen Themen und Therapieverstandnissen auseinander zu setzen, z.B. welchen Einfluss das digitale Zeitalters auf therapeutische Wertvorstellungen haben konnte; wie GIM TherapeutInnen verschiedener Orientierung (z.B. tiefenpsychologisch, transpersonal, systemisch, etc.) Storungs- und Krankheitsbildern mit GIM begrunden und behandeln; welche Rolle Spiritualitat als Psychotherapie oder in der Psychotherapie spie