Straubinger Tagblatt

Straubinger Zeitung : Straubinger Anzeiger ; gegründet 1860

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: N.A

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Anzeigenwerbung in Zeitungen mit Beispielen der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/ Landshuter Zeitung

Author: Julia Biermeier

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640946839

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Page: 36

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Hausarbeit liegt deutlich uber dem Durchschnitt vergleichbarer HFH-Werke. Die Autorin setzt sich ausfuhrlich in Theorie und Praxis (sehr schone, detaillierte Beispiele) mit dem Hauptkomplexen des Themas ("Zeitung" u. "Zeitungsanzeigen") auseinander. Fur eine sehr gute Note ohne jegliche Einschrankung hatte die Autorin allerdings starker in die Analyse (z. B. "Wer sind die Hauptanzeigenkunden?") sowie auf neuere Entwicklungen (sh. Alter der Literatur) eingehen mussen (z. B. der Erfolg von Twitter/Blogs/Guerilla-Marketing als Bedrohung fur Zeitungen)., Abstract: 1Die Geschichte der Zeitung und der Anzeigenwerbung Nur wenige Medien besitzen eine so traditionsreiche Geschichte wie die Zeitung, welche bereits Anfang des 17. Jahrhunderts entstand. Hintergrund waren gesell-schaftliche Umwalzungen, wie das sprunghafte Bevolkerungswachstum in Euro-pa und die entstehende kapitalistische Gesellschaft, die einen vermehrten politi-schen und wirtschaftlichen Informationsaustausch erforderten (vgl. FAULSTICH 2004: 84). Jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten Zeitungen die Moglichkeit, durch den Verkauf von Anzeigen zusatzliche Erlose zu erwirt-schaften. In der Folge gewann diese Einnahmequelle schnell an Bedeutung und aufgrund der kontinuierlichen Verbesserung der drucktechnischen Fahigkeiten wurde der Werbetrager Zeitung auch fur die Werbungstreibenden immer interes-santer. Die ersten Inserate ermudeten den Leser in der Regel noch durch zu lange Texte anstatt ihn zum Kauf des beworbenen Produktes zu bewegen. Erst allmahlich bildete sich eine gewisse Technik zur Gestaltung werbewirksamer Anzeigen heraus (vgl. SCHWEIGER/ SCHRATTENECKER 2001: 3). Heute ist die Zeitung immer noch der wichtigste Werbetrager in Deutschland, obwohl sie in den letzten Jahren kontinuierliche

100 Jahre Patrona Bavariae

Marienverehrung in Bayern

Author: Josef Kreiml,Veit Neumann

Publisher: Verlag Friedrich Pustet

ISBN: 379177154X

Category: Religion

Page: 360

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Die Verehrung der Gottesmutter ist im Glaubensleben der Menschen in Bayern tief verankert. Kurfürst Maximilian I. ließ 1616 an der Münchner Residenz die Marienstatue "Patrona Boiariae" aufstellen. 1638 ließ er die Mariensäule auf dem Münchner Marienplatz errichten. 1917 wurde erstmals das Fest der Schutzfrau Bayerns begangen. Im ersten Band dieser neuen Reihe entfalten die Autorinnen und Autoren theologische Grundlagen der Marienverehrung. Dabei heben sie auch den geistlichen Schatz, der in verschiedenen Verlautbarungen der Päpste über die Marienverehrung zu finden ist. Außerdem nehmen die Verfasser bekannte Marienwallfahrtsorte in Bayern in den Blick und beleuchten deren Geschichte und Botschaft.

Historia Magistra

zur Archivgeschichte des altbayerischen Kollegiatstiftes SS. Jakobus und Tiburtius in Straubing

Author: Ulrich L. Lehner

Publisher: Verlag Traugott Bautz GmbH

ISBN: 3883091189

Category: Straubing (Germany)

Page: 92

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»Asoziale« und »Berufsverbrecher« in den Konzentrationslagern 1933 bis 1938

Author: Julia Hörath

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 3647370428

Category: History

Page: 387

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Die Konzentrationslager-Haft von sogenannten »Asozialen« und »Berufsverbrechern« bildet eines der letzten Desiderate der KZ-Forschung, ist doch gerade über die erste Phase ihrer Verfolgung kaum etwas bekannt. Die Studie von Julia Hörath schließt diese Lücke und eröffnet zugleich neue Perspektiven auf die Geschichte der KZ. Indem sie einen weiten Begriff von Konzentrationslager zu Grunde legt, kann sie bislang kaum berücksichtigte Haftstätten in den Blick nehmen. Die Untersuchung zeigt die Schwächen des Stufenmodells, das die Forschungsdebatten bislang dominierte und von scharfen Zäsuren in der Entwicklung der KZ ausgeht. Demgegenüber stärkt Hörath die Argumente der Kontinuitätsthese, nach der alle wesentlichen Funktionen bereits in den frühen KZ angelegt waren. Wie ihre Studie zeigt, setzte schon kurz nach der Machtübergabe eine systematische Verfolgung von »Asozialen« und »Berufsverbrechern« ein. Die KZ-Einweisungen wurden nur punktuell und allenfalls rahmensetzend von den Zentralinstanzen gesteuert, gingen vielmehr in erster Linie auf die Initiative lokaler Akteure zurück. Bevor sich die in der Frühphase gesammelten Erfahrungen im Konzept der »rassischen Generalprävention« verdichteten, prägten verschieden motivierte und konzipierte Spezialpräventionen das Vorgehen, die Hörath in die langen sozialpolitischen Entwicklungslinien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts einordnet.

Existenzgründung easy

So arbeiten sie von Anfang an profitabel und erfolgreich

Author: Markus Wilde

Publisher: epubli

ISBN: 3741834890

Category: Business & Economics

Page: N.A

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Geballtes Fachwissen in einem eBook! • Sofort umsetzbare Informationen und wichtige Hilfen. • Ideal für Gründer, die „klein“ anfangen wollen. • mit allen Infos zu Existenzgründung, Betriebsführung, Steuern, Versicherungen, Marketing uvm. • mit genauer Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Sofortstart! • mit vielen Tipps & Kontaktadressen! INHALT.........................................................................................................3 1. EINLEITUNG...........................................................................................5 1.1 EINE GRÜNDUNG – VIELE FRAGEN.........................................................6 2. VORAUSSETZUNGEN FÜR IHREN START ALS UNTERNEHMER .........................................................................................................................8 2.1 PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN – POWER-TYP?...............................8 2.2 MATERIELLE VORAUSSETZUNGEN – MONEY TALKS!..............................9 2.2.1 Wenn das Eigenkapital nicht ausreicht.........................................10 2.2.2 Kredite für Existenzgründer – keine Schande! .............................10 Der Businessplan – ohne ihn geht nichts! ............................................. 11 Staatliche Fördermaßnahmen und – programme. Hier gibt’s Geld!.....12 2.2.3 Exkurs: Günstige Kredite aus der Schweiz und Luxemburg – ein Geheimtipp!...........................................................................................13 3. DIE FIRMENGRÜNDUNG...................................................................19 3.1 DIE WAHL DER RICHTIGEN RECHTSFORM – KINDERLEICHT!.................19 3.2 DIE GEWERBEANMELDUNG – JETZT ABER LOS!....................................20 uvm.

Bibliographie zur Kultur- und Landeskunde der Bukowina 1976-1990

Biographische Texte

Author: Erich Beck

Publisher: Otto Harrassowitz Verlag

ISBN: 9783447045629

Category: History

Page: 632

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Trotz des ungeheuren Interesses an der Bukowina, das zum Begriff des Mythos Bukowina fuhrte, existiert bis heute kein biographisches Lexikon der Bukowina. Ein solches hatte sicherlich helfen konnen, zu erkennen, dass die Grundlage dieses "Mythos" ein harmonisches Zusammenleben verschiedener Ethnien und Religionsgruppen war. Der 2. Teil der Bibliographie zur Kultur und Landeskunde der Bukowina (1976-1990) kann erheblich dazu beitragen, diese Lucke zu schliessen. Er erfasst die biographischen Arbeiten und die Sekundarliteratur jener Personlichkeiten, die jeweils auf ihre Art zum "Mythos" beigetragen haben. Darunter auch eine erste umfassende Bibliographie der Sekundarliteratur uber Rose Auslander.

Hallo?! Holt mich hier raus!

Vom Mann, der sich selbst einmauerte, und andere kuriose Missgeschicke

Author: Hinrich Lührssen

Publisher: Rowohlt Verlag GmbH

ISBN: 3644480117

Category: Humor

Page: 256

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Zum Glück ist mir das nicht passiert... Neulich in Bottrop: Mit zwanzig Akupunkturnadeln am Körper wird eine Frau in der Praxis ihres Orthopäden vergessen und erst Stunden später von der Feuerwehr befreit. Pech hat auch ein Rentner in Erfurt: Er mauert sich selbst in seinem Keller ein – wiederum dauert es eine ganze Weile, bis ihn jemand vermisst. Ein italienisches Ehepaar freut sich auf den Sommerurlaub – und findet sich plötzlich auf einer Kreuzfahrt für Homosexuelle wieder. Dieses Buch ist ein unmoralisches Angebot. Denn es bedient von der ersten bis zur letzten Seite ein menschliches Bedürfnis, das gelegentlich in Verruf gerät: Schadenfreude. Anderen passiert ein Missgeschick – wir lachen, heimlich oder hemmungslos. Darf man das? Der Autor dieses Buches ist davon zutiefst überzeugt. Missgeschicke sind eindeutig eine Bereicherung für unser Leben, vor allem die Missgeschicke der anderen. Wie wäre das Leben ohne Pannen? Unvorstellbar glatt und damit langweilig. Peinliche Momente bedeuten auch, etwas gewagt zu haben und die Routine durchbrochen zu haben. Blamagen sind oft der Anlass, an sich selbst zu arbeiten. Und die schönsten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Von der Putzfrau bis zum Politiker – es kann natürlich jeden treffen.

Existenzangst und Mut zum Sein

Author: Gunther Wenz

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 3525560176

Category: Religion

Page: 191

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Interdisziplinäre Zugänge zu Themen menschlicher Existenz

Die Selbstbediener

Wie bayerische Politiker sich den Staat zur Beute machen

Author: Hans Herbert von Arnim

Publisher: Heyne Verlag

ISBN: 3641112753

Category: Political Science

Page: 320

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Ein handfester Skandal Peer Steinbrücks Honorare sind ein Klacks gegen den Eifer, mit dem bayerische Abgeordnete sich die Taschen füllen. Hans Herbert von Arnim deckt auf, wie die Parteien in trauter Einigkeit das Recht und sämtliche Kontrollen aushebeln, um sich immer neue Geldquellen zu erschließen – eine besonders krasse Form öffentlicher Verschwendung, mit der die etablierten Parteien ihre Herrschaft sichern und sich gegen außerparlamentarische Konkurrenz abschotten. Die fatale Folge: Keiner demokratischen Kontrolle verpflichtet, vertieft sich die Kluft zu den Bürgern immer mehr. »Niemand außer dem Bundesverfassungsgericht hat schon so viele Gesetze aus den Angeln gehoben wie diese Einmann-Instanz namens Hans Herbert von Arnim.« (Die Zeit)

Münchener Tagblatt

1802,[3]

Author: N.A

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: N.A

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